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Wirtschaft bedeutet Bewegung, Tempo, Wandel. Selten war die Dynamik so groß wie heute. Die Transformation und Digitalisierung von Gesellschaft und Ökonomie fordert alle Branchen und Unternehmensbereiche heraus. Firmen müssen ein neues Selbstverständnis und erfolgreiche Geschäftsmodelle entwickeln, aggressiven Wettbewerbern begegnen und zunehmend selbstbewusste Kunden an sich binden.

 

Mit dem Online Magazin Transformation Beats hinterfragt das Beratungsunternehmen goetzpartners diese Veränderungen und stellt tonangebende Trends und Unternehmen in den Mittelpunkt. Damit adressiert es für CxOs, Unternehmer und Führungskräfte die wichtigsten Fragen rund um Strategie, M&A und Transformation. Redaktionell unterstützt wird das Magazin von unabhängigen Journalisten.

 

Bereits kurz nach seinem Start im Herbst 2016 ist das Magazin zu einer wichtigen Plattform für Vordenker und Macher des digitalen Wandels avanciert und wurde mit dem German Brand Award ausgezeichnet (Special Mention).

Business Intelligence (BI)

Business Intelligence (BI)

Geschäftsprozesse erzeugen Komplexität. Deswegen erfordern sie Systeme, um Entscheidungen fällen und so Lösungen generieren zu können. Unternehmen sind zudem ständig gezwungen, diese Komplexität effizient zu reduzieren, um daraus nachhaltig profitable Handlungsoptionen zu entwickeln. Eine große Menge an Daten ermöglicht zwar eine umfassendere und zielführendere Datenanalyse, belastet aber auch die Server. Definiert man den Begriff Business zeitgemäß, wird deutlich, dass eine zentrale Anforderung an Unternehmen im Jahr 2017 darin besteht, die Erkenntnisse, die aus Geschäftsprozessen hervorgehen, so zu nutzen, dass sie keinen unnötigen Ballast produzieren. Je zielgerichteter und transparenter ihnen das gelingt, umso größer ist ihre Business Intelligence. Der Begriff beschreibt das Wissen, das sich Firmen aneignen, wenn sie die für ihr Geschäft relevanten Daten und Informationen systematisch sammeln, auswerten und darstellen.

 

Know-how in der Wirtschaftsinformatik ist entscheidend

 

Die größtmögliche Effizienz ergibt sich dabei nicht nur aus der Wahl der richtigen Software. Auch ein qualitatives know-how im Bereich der Wirtschaftsinformatik ist vonnöten, begreift man diese Disziplin als Dachbegriff für moderne, dem Markt angepasste methodische Ansätze: dashboarding, analytical processing, data mining und data warehousing wirken zunächst wie abstrakte Operationen, sind jedoch als Kompetenzen in heutigen Wirtschaftsprozessen unabdingbar geworden. Als business tools spielen sie in konkurrenzfähigen Unternehmen eine immer größer werdende Rolle. Teams oder Dienstleister entwickeln mit diesen Methoden konkrete Strategien und die dazugehörigen Prozesse und Techniken, mit denen per adäquater Datenanalyse aus großen Mengen von Informationen die für das Unternehmen wesentlichen herausgefiltert werden.

 

Standards für wirtschaftlichen Mehrwert

 

Die Business Intelligence ermöglicht dabei dem Management – richtig angewendet – ein klares Verständnis der eigenen Abläufe, macht aber auch die Wünsche von Kunden, die Aktivitäten von Mitbewerbern oder die Entwicklungen auf den Märkten erfahrbarer. So sorgt das richtige Verständnis von Business Intelligence dafür, dass ein Unternehmen einen Standard erreicht, von dem aus sich der wirtschaftliche Mehrwert solide steigert.

 

Business Intelligence auf transformationbeats.com

 

Unternehmen nutzen Business Intelligence in vielen Bereichen und ganz unterschiedlichen Ausprägungen. Wie das Konzept in die strategisch wirtschaftliche Realität hineinspielt, erklären Experten und Praktiker aus der Wirtschaft auf Transformation Beats – wobei sie den Fachjargon der Branche aufbrechen und nachvollziehbar machen, um so für mehr Transparenz zu sorgen.